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GEPRIS

Mit dem Informationssystem GEPRIS stellt die DFG eine Informationsquelle bereit, die über laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben informiert:
In ihr werden rund 130.000 DFG-geförderte Projekte von fast 85.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nachgewiesen. Die wichtigsten Ziele eines Projekts werden in Form eines Abstracts beschrieben. Auch zu den Ergebnissen abgeschlossener Projekte gibt ein Abstract Auskunft, ergänzt um Publikationshinweise, die – wo vorhanden – direkt auf online zugängliche Veröffentlichungen verlinken.

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Datenbank Professorinnen (HAW/DHBW)

Nach einem Eintrag in die Datenbank Professorin (HAW/DHBW) können Akademikerinnen nach Ausschreibungen für Professuren und Lehraufträgen suchen und Ausschreibungen per Mail empfangen.Sie können außerdem anonym von Hochschule gefunden werden, die sie dann aktiv zu einer Bewerbung auf eine Professur auffordern. Zudem erhalten sie automatisch die Einladungen zu Veranstaltungen der Koordinierungsstelle der LaKof BW.

 

 

 

 

 

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FEMtech

Mit FEMtech unterstützt das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) in Österreich Frauen in Forschung und Technologie und schafft Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung. Mit FEMtech setzt das BMK Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung, zur Sensibilisierung, zur Sichtbarmachung sowie zur Förderung der Karrieren von Frauen in Forschung und Technologie.

Die FEMtech Expertinnendatenbank mit mehr als 2000 Fachfrauen aus über 130 Fachgebieten ist Teil von FEMtech. Ziel der FEMtech Expertinnendatenbank ist es, aufzuzeigen, dass es Fachfrauen gibt. Aus der FEMtech Expertinnendatenbank wird monatlich die FEMtech Expertin des Monats ausgezeichnet und mit ihren Kompetenzen und Erfahrungen einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Auf der FEMtech Website befinden sich neben News und Veranstaltungen auch eine umfangreiche Sammlung an Studien, Handbüchern, Leitfäden usw. sowohl national als auch international.“

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AKGL

Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen der Universität Graz hat die Aufgaben Diskriminierungen durch Universitätsorgane auf Grund des Geschlechts sowie auf Grund der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung entgegenzuwirken und die Angehörigen und Organe der Universität in diesen Angelegenheiten zu beraten und zu unterstützen.

Der AKGL befasst sich ebenso mit Fragen der Frauenförderung.

Zur Wahrnehmung seiner Aufgaben sind dem Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen weitgehende Informations-, Kontroll- und Mitwirkungsrechte eingeräumt.

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femdat.ch

Die Plattform femdat.ch ist das umfangreichste Karrierenetzwerk für Frauen in der Schweiz, mit der Anbindung zum D-A-CH.
Wir bieten Expertise, Beratung und Support, durch eine starke Kooperation zu Bildungsinstituten und Berufsnetzwerken. Wir informieren über Weiterbildung, aktuelle Veränderung und Anforderungen im Arbeitsmarkt und bieten die Grundlagen für ein wertvolles Mentoring.

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/femconsult

/femconsult ist ein Angebot des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. Das CEWS ist der nationale Knotenpunkt zur Verwirklichung der Geschlechtergerechtigkeit in Wissenschaft und Forschung in Deutschland.

Die Wissenschaftlerinnen-Datenbank /femconsult enthält aktuelle Qualifikationsprofile von mehr als 3.000 promovierten und habilitierten Wissenschaftlerinnen aus dem deutschsprachigen Raum. Diese stammen aus allen Fachdisziplinen und sind in Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Industrie und Wirtschaft tätig. Neben der Datenbank informiert das CEWS auch über das Thema geschlechtergerechtes Personalmanagement in der Wissenschaft (Informationsangebot „Rekrutierung von Wissenschaftlerinnen – aktiv gestalten“).

Das CEWS bietet Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Ministerien mit /femconsult ein wirkungsvolles Instrument zur Rekrutierung von Wissenschaftlerinnen für Führungspositionen sowie Beratungs- und Entscheidungsgremien. Nutzerinnen von /femconsult profitieren durch ihren Eintrag in die Datenbank von einer erhöhten Sichtbarkeit ihres individuellen wissenschaftlichen Profils.

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AcademiaNet

Women are still seriously under-represented in leading positions in the academic and scientific fields. Only 21% of the highest paid professorships in the EU are held by women; in some countries the proportion is even lower. The figures are similarly high for key committees and commissions that decide on research awards, the appointment of professors and research funding. There is now a consensus in politics and science that the under-representation of women in academic leadership positions represents an untapped potential. However, there is a lack of tools to help decision-makers find proven female experts.

AcademiaNet is intended to be such an instrument. The database contains the profiles of women academics from all disciplines. Decision-makers can use the database to search for the best in their field. This makes it easier to fill scientific committees with female experts, to ask female speakers for a panel and to identify candidates for appointment procedures and awards. AcademiaNet is also a useful tool for journalists and conference organizers who are looking for proven female experts.