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Deutscher Akademikerinnenbund

Der DAB e. V. wurde 1926 als Netzwerk von Akademikerinnen gegründet. Kontakte, Informationen und internationale Verbindungen sind auch heute noch gefragt.

Der DAB setzt sich ein für die Förderung von Akademikerinnen und Studentinnen im In- und Ausland. Er engagiert sich für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Der DAB ist Mitglied im Deutschen Frauenrat, in der Europäischen Bewegung Deutschland ( EBD) und hat Beraterstatus bei den UN, in der UWE, beim Europarat und bei den UN Women.

Aufgaben und Ziele sind: Stellungnahmen zu frauenrelevanten Forschungs- und Gesetzesvorhaben, die Forderung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Durchsetzung der sozialen Gleichberechtigung mittels einer eigenständigen Alterssicherung für Frauen, die Motivierung von Schülerinnen und Studentinnen für Berufe in den Bereichen Naturwissenschaft und Technik, die Unterstützung von Studentinnen und Doktorandinnen durch erfahrene Akademikerinnen, die Förderung wissenschaftlicher Arbeit und der Austausch wissenschaftlicher und beruflicher Erfahrungen, die Bereitstellung von Foren für Frauen in Führungspositionen, die interdisziplinäre Vernetzung von Akademikerinnen.

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Deutscher Hochschulverband

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) vertritt die hochschulpolitischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Hochschullehrer*innen gegenüber Staat und Gesellschaft. Der DHV ist Mitgestalter der Hochschul- und Bildungspolitik in Deutschland. Die Arbeit dient sowohl dem Hochschullehrerberuf insgesamt als auch den Interessen der einzelnen Mitglieder. Der DHV verfolgt mit Stellungnahmen und Vorschlägen die Maßnahmen der Gesetzgebung und Verwaltung.

Außerdem ist der DHV die umfassende Service- und Informationseinrichtung für die deutschen Universitätslehrer*innen und den wissenschaftlichen Nachwuchs. Der DHV hat derzeit ca. 32.800 Mitglieder (Stand Dezember 2021). Im Rahmen der Mitgliedschaft erhalten die Mitglieder die monatliche Zeitschrift „Forschung & Lehre“ mit aktuellen Beiträgen und Berichten aus dem Hochschulbereich, regelmäßige Benachrichtigungen über Stellenausschreibungen an wissenschaftlichen Hochschulen durch einen fachspezifischen Ausschreibungsdienst und individuelle juristische Beratung in allen Fragen des Hochschul-, Beamten- und Besoldungsrechts, des Urheber-, Verlags- und Steuerrechts. Des Weiteren erhalten die Mitglieder monatliche Newsletter sowie zahlreiche weitere Serviceleistungen.

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Centrum für Hochschulentwicklung

Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung in Gütersloh setzt sich seit 1994 für ein leistungsstarkes, faires Hochschulsystem mit vielfältigen Profilen ein.

Das Portfolio umfasst neben Analysen, Veranstaltungen und Coaching-Angebote zahlreiche faktenbasierte Informations- und Orientierungsangebote. Hierzu zählen etwa der CHE Studienkredit-Test, das Onlineportal Studieren ohne Abitur oder der Monitor Lehrerbildung.

Zu den bekanntesten Projekten des CHE gehört das jährlich erscheinende CHE Hochschulranking, das seit mehr als 20 Jahren Orientierung über die deutschen Studienangebote bietet. Mit dem globalen U-Multirank veröffentlicht das CHE seit 2014 auch ein internationales Hochschulranking. Zu den Gesellschaftern der gemeinnützigen Organisation gehören die Bertelsmann Stiftung und die Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK).

 

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Wissenschaftsrat

Kennzeichnend für den Wissenschaftsrat ist seine sektorenübergreifende Betrachtungsweise, die das gesamte deutsche Wissenschaftssystem mit seinen wesentlichen Strukturmerkmalen in den Blick nimmt – seien es (staatlich wie privat finanzierte) Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, universitätsmedizinische Einrichtungen, Forschung durch die Industrie, Forschungsverbünde oder aber ganze Landeshochschulsysteme.

Die wissenschaftspolitischen Gestaltungsvorschläge des Wissenschaftsrats gehen von der Voraussetzung aus, dass erfolgreiches Arbeiten in Wissenschaft und Forschung nur dann möglich ist, wenn auch der strukturell erforderliche Rahmen gegeben ist. Herauszuarbeiten, wie ein solcher Rahmen für das Gesamtsystem wie für einzelne Sektoren und Einrichtungen beschaffen sein muss – personell, institutionell und finanziell –, welche Faktoren ihn jeweils prägen und beeinflussen, ist seinezentrale Aufgabe.

Bei deren Umsetzung setzt der Wissenschaftsrat auf eine Kombination von übergreifendenStrukturempfehlungen zu systemischen Fragen einerseits und gutachtlichen Stellungnahmen (Evaluationen und Akkreditierungen) andererseits. Beide stehen in einer fruchtbaren Wechselwirkungmiteinander und ermöglichen in ihrer Zusammenschau umfassende Einblicke in das Wissenschaftssystem.

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Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Wir als Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst stärken die Forschung und ermöglichen den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gute Lehre und exzellente Forschung. Außerdem festigen wir die vielfältige Kulturlandschaft Hessens als wesentlichen Bestandteil unseres Zusammenlebens, denn Kunst und Kultur sind für eine vielfältige, offene, kreative Gesellschaft, für die Reflexion über unsere Welt und als Ausdrucksform von Menschen unverzichtbar.

 

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Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V.

Ziel ist die Förderung und Qualifizierung für den erfolgreichen Weg in der Wissenschaft oder außeruniversitären Forschung.

Die Förderlinie ProAcademia richtet sich an frühe weibliche Postdocs (bis 2 Jahre nach Promotion) und fortgeschrittene Doktorandinnen aller Fachrichtungen der hessischen Hochschulen mit dem Ziel einer Karriere in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung.